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Speichelfluss
Bei Angst, Aufregung und Stress bewirkt das sympathische Nervensystem eine Verminderung des Speichelflusses und der Schleimbildung, was die Luftzufuhr Bei Angst, Aufregung und Stress bewirkt das sympathische Nervensystem eine Verminderung des Speichelflusses und der Schleimbildung, was die Luftzufuhr in die Lunge verbessert. Stress hemmt Appetit und Verdauung und damit auch den Speichelfluss. Subjektiv äußert sich dies häufig in trockenem Mund bzw. dickflüssigem Speichel.

Das parasympathische Nervensystem bewirkt eine Erhöhung des dünnflüssigen Speichelflusses und eine vermehrte dünnflüssige Schleimabsonderung. Dadurch wird beim Essen der Bissen schlüpfrig und schluckfähig.

Subjektiv äußert sich Entspannung durch vermehrte Speichelbildung, so dass man öfter schlucken muss. Vermehrtes Schlucken tritt auch bei Entspannungsübungen auf.


Autor: Dr.Hans Morschitzky
 
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