Wie geht es mir in der Corona-Zeit?

Liebe Angst-Selbsthilfe-Aktive,

aktuell gibt es überflutende Informationen zu Corona und der damit verbundenen Krise. Außerdem erleben wir die wohl schärfsten gesellschaftlichen Einschränkungen in unserem bisherigen Leben. In diesem Zusammenhang gehen viele davon aus, dass es zu einer eine Zunahme von allgemeinen Ängsten und ggf. auch von Angststörungen kommt. Es fehlen jedoch Veröffentlichungen, Statements von „Profis“ dazu, welche Auswirkungen die Rahmenbedingungen der Pandemie auf Menschen haben, die bereits seit längerem unter den verschiedensten Formen von Angststörungen leiden. Unsere Vermutung: Die aktuellen Verhaltensvorgaben befördern Vermeidungsverhalten (z. B. soziale Kontakte meiden, im Haus bleiben usw.), so dass Betroffene u. U. in ihrem Weg aus der Angst weit zurückgeworfen werden, in ihren Fortschritten gehemmt werden oder sogar die persönlichen Ängste durch allgemein gesellschaftliche Angst zusätzlich verstärkt werden.

Die DASH möchte deshalb in ihrer nächsten Ausgabe der daz v. a. Betroffene zu Wort kommen lassen, um dieses bisher von der Öffentlichkeit vergessene Thema anzusprechen.

Unser Ziel ist es, die Situation von Menschen mit Angsterkrankungen durch eine Umfrage zu erfassen und anonymisiert in der daz darzustellen.

Wir bitten euch daher, unsere Fragen bis zum 25.05. zu beantworten. Dazu einfach die folgende Word-Datei herunterladen und ausfüllen. Nehmt Euch dabei so viel Platz wie ihr wollt:

Nach dem Ausfüllen die Datei bitte hier hochladen:

Dateien hochladen

Mit dem Hochladen willige ich ein, dass die Daten der Befragung von der Deutsche Angst-Hilfe e.V. zum Zwecke der Veröffentlichung in der daz (die Angstzeitschrift) verwendet werden dürfen. Die Veröffentlichung erfolgt ohne Nennung eventuell angegebener Namen und auf unbestimmte Zeit. Die Deutsche Angst-Hilfe e.V. kann nicht ausschließen, dass dadurch auch Dritte die Medienerzeugnisse weiterverwenden oder an andere Personen weitergeben. Weitere Fragen hinsichtlich Löschung, Berichtigung, Widerspruch, Einschränkung, Beschwerde oder Auskunft der verarbeiteten Daten beantworten wir per Anschreiben, unter dash@angstselbsthilfe.de oder telefonisch.

Die Umfrageergebnisse werden nur anonym veröffentlicht. Deshalb könnt Ihr auch bei der Vorstellung nur den Vornamen verwenden. Wer auch dies vermeiden will, kann ein Pseudonym einsetzen. Eure Texte werden für die Erstellung der nächsten daz-Ausgabe gespeichert. Ggf. werden die Ergebnisse auch für weitere Auswertungen – selbstverständlich auch in anonymer Form – verwenden.

Über eine zahlreiche Rückmeldung würden wir uns sehr freuen. Ihr helft damit, auf die Bedürfnisse und Sorgen von Betroffenen, die bisher in der öffentlichen Berichterstattung nicht auftauchen, hinzuweisen. Nicht nur Autos brauchen eine Lobby!

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