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Mittwoch, 30. September 2020 | 8 Uhr

Tim
Anne

Einen schönen Mittwoch euch allen,

verliert ihr euch auch schon mal in dem Versuch auszusortieren und aufzuräumen, bleibt an Gegenständen hängen und am Ende bleibt doch alles wo es war und wie es war? Das ist ja nicht unbedingt schlecht. Es kann mit einer Tasse Tee sogar ein schöner, ein wenig sentimentaler, gemütlicher Nachmittag werden. Wenn ihr jedoch mal nachhaltig Tabula rasa machen wollt, haben wir einen Tipp für euch parat.

Doch bevor ihr euch ans Werk macht, haben wir noch Nachrichten und unterhaltsames Dies und Das für euch.

Eine geordnete Wochenmitte wünschen euch Tim, Anne und das Team von angstfrei.news

Übrigens: Wir nehmen unser Motto ernst: Angst hat eine Stimme - Deine. Wir sind ein Team von Freiwilligen und schreiben über unsere Angst-, Lebens- und Alltagserfahrungen, ohne ein Richtig oder Falsch, oft mit Verstand und immer mit Herz. Wir freuen uns über dich in unserem Team. Trau dich einfach und schreib uns eine Mail an angstfrei.news@gmail.com.

Gefällt euch, was ihr lest? Was würdet ihr anders machen? Teilt es mit uns im Feedback.

Die gute Nachricht

Googeln wird CO2 neutral
Google will künftig die Rechenzentren und Büros des Unternehmens mit erneuerbarer Energie versorgen. Bis 2030 soll das Unternehmen CO2- neutral agieren. Außerdem sollen auch die CO2-Emissionen, die seit Gründung ausgestoßen wurden, neutralisiert werden.

Es soll zudem in politische Maßnahmen, sowie technische Innovationen investiert werden, die eine klimaneutrale Energieversorgung und Nutzung vorantreiben. Dadurch sollen in den nächsten 5 Jahren bis zu 20.000 neue Arbeitsplätze in diesem Bereich entstehen.
Handelsblatt

Die Nachrichtenlage

Bund und Länder sprechen sich zu einheitlichen Hygienemaßnahmen ab
Politiker*innen aus Bund und Ländern haben sich auf einheitliche Hygienemaßnahmen geeinigt: Bei mehr als 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen eines Landkreises innerhalb von 7 Tagen dürfen an Feiern im öffentlichen Raum nur noch 50 Personen teilnehmen. Bei privaten Feiern werden 25 Gäste empfohlen. Liegt die Zahl der Neuinfektion über 50 dürften in öffentlichen Räumen nicht mehr als 25 Menschen feiern, privat werden dann nicht mehr als zehn Teilnehmer*innen empfohlen. Zudem sollen falsche Angaben bei Besuchen von Bars oder Restaurants bundesweit mit 50 Euro Bußgeld geahndet werden. Wie bei dem Bußgeld für Maskenverweiger*innen wird nur Sachsen-Anhalt dieses Bußgeld nicht einführen. Doch auch in anderen Bundesländern werden sie nur selten eingefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte außerdem, dass Abstand, Händehygiene und eine Alltagsmaske (AHA) wichtig seien, um einen zweiten Lockdown zu verhindern.
tagesschau.de
tageschau.de

Haushaltsdebatte im Bundestag: Hohe Neuverschuldung wegen Pandemie geplant
Finanzminister Olaf Scholz (SPD) plant für 2021 96Milliarden Euro Neuverschuldung im Bundeshaushalt. "Nicht handeln wäre sehr viel teurer als handeln" erklärte er bei der Debatte im Bundestag mit Blick auf die COVID19-Pandemie. Mit dem Geld soll laut Scholz zum Beispiel die Kurzarbeit verlängert werden. Wie bereits für den Nachtragshaushalt 2020 müsse die Schuldenbremse außer Kraft gesetzt werden.

Die AfD-Fraktion im Bundestag kritisierte dies als rechtswidrig, da die Pandemie keine Notlage rechtfertigen würde. Die FDP wirft Scholz einen “Kanzlerkandidaten-Haushalt” vor, dessen Konsequenzen erst die nächste Bundesregierung ausbaden müsse. Die Grünen hingegen warnen vor einem rigiden Sparkurs nach der Pandemie - so wie ihn die Unionsfraktion schon andeutet: CDU und CSU möchten so schnell wie möglich zurück zu einem ausgeglichenen Haushalt. Die Linke hingegen schlägt eine Vermögenssteuer für Millionär*innen und Milliardär*innen vor, um die Aufwendungen zu finanzieren.
Spiegel.de

Apotheker*innen: Zu wenige Menschen planen Grippe-Impfung
Der Verband der Apotheker*innen befürchtet, dass sich zu wenige Menschen im Herbst gegen die Grippe impfen lassen werden. Laut einer Verbands-Umfrage wollen 45 Prozent der Menschen aus Risikogruppen, denen die Impfung empfohlen wird, keine Impfung wahrnehmen. Hierzu zählen über 60-Jährige, medizinisches Personal und Menschen, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben - zum Beispiel Lehrer*innen oder Verkäufer*innen. Die Apotheker*innen fürchten mit der aktuellen COVID19-Pandemie ein Doppelbelastung für das Gesundheitssystem in Deutschland. In diesem Jahr stehen deutlich mehr Impfdosen gegen Grippe zur Verfügung als sonst. Die Impfung wird von der Hausärztin durchgeführt.

In Deutschland erkranken jedes Jahr Millionen von Menschen an der Grippe
abda (Apotheker*innenverband)

Steigende Infektionszahlen in zahlreichen Ländern bei wenigen Todesfällen
Vorwort: Eine reine Fixierung auf die täglichen Infektionszahlen bietet unserer Meinung nach nur einen geringen Erkenntnisgewinn für die Allgemeinbevölkerung. Dennoch scheint es uns sinnvoll von Zeit zu Zeit auf Entwicklungen zu verweisen, damit ihr ein besseres Gefühl für die Dynamik der Pandemie bekommen könnt.

In vielen Ländern steigen die COVID19-Infektionszahlen deutlich: Im Vereinigten Königreich stecken sich in einem Tag über 7000 Menschen an - so viel wie noch nie. Auch in den Niederlanden wurde gestern mit 3000 Infektionen ein neuer Höchststand erreicht. In Frankreich verdoppelte sich die Infektionen auf über 8000 innerhalb eines Tages - etwa ebensoviele in Russland. In New York City steigt seit Wochen der Anteil der positiv auf Sars-CoV-2 getesteten Menschen - ein Hinweis für eine steigende Verbreitung des Virus. Für Deutschland meldete das Robert-Koch-Institut über 2000 Infektionen - deutlich mehr als in den Sommermonaten, aber weniger als zum bisherigen Höhepunkt von 6000 Infektionen pro Tag.

Auffällig ist, dass in den meisten Ländern es trotz steigender Infektionszahlen zu weniger Todesfällen kommt. Vermutlich liegt das daran, dass sich aktuell häufiger gesündere (meist jüngere) Menschen anstecken. Dennoch sind weltweit über eine Million Menschen an und mit dem Virus verstorben.
dpa (Agenturmeldung)
tageschau.de

Europäischer Datenaustausch von Corona-Apps im Oktober
Die Corona-Warnapps von elf EU-Staaten sollen ab Ende Oktober untereinander Daten austauschen können. Hierzu müssen Nutzer*innen die App aktualisieren und ihre Zustimmung zum Datenaustausch geben. Zunächst werden die Daten aus Deutschland, Italien und Irland verknüpft, dann folgen weitere Staaten. Frankreich hat sich für ein anderes technisches Konzept bei der Warnapp entschieden, die vorerst nicht mit Daten anderer Länder kompatibel ist.

In Deutschland haben sich etwa 18 Millionen Menschen die seit gut 100 Tagen erhältliche Software heruntergeladen, von 15 Millionen werde sie genutzt. Aufgrund der im Verhältnis zu den etwa 50 Millionen möglichen Nutzer*innen geringen Abrufzahlen, scheint nach einer ersten Bilanz des Bundesgesundheitsministeriums die App bisher nur einen kleinen Nutzen zu haben.
→ zeit.de

Corona in Zahlen
In Deutschland sind 392.049 Menschen als infiziert getestet worden (Stand: 22.10.2020 00:00 Uhr, Quelle: RKI), das sind 11.287 Personen mehr als am Tag zuvor.

Warum diese Zahlen? Wir zitieren hier die offiziellen Zahlen des RKI, diese werden einmal täglich – immer um Mitternacht – vom RKI aktualisiert und um 10 Uhr morgens online veröffentlicht. Und warum gibt es hier nicht mehr davon? Es ist wichtig, die aktuell angeratenen Verhaltensweisen zu befolgen, das wissen wir alle. Zahlen über Neuerkrankte helfen uns dabei nicht. Achtet aufeinander und haltet Distanz.

Gesundheitsticker: 30.935.026 Menschen sind weltweit wieder genesen, das sind 20.868 Personen mehr als gestern Früh. Davon 302.100 in Deutschland (Stand: 22.10.2020 08:16 Uhr, Quelle: Worldometers).

Tipp des Tages

Heute schon aufgeräumt?
Aufräumen machen wir beinahe täglich. Die kleinen Dinge, die herumliegen wieder an ihren angestammten Platz bringen, den Geschirrspüler ausräumen, die Wäsche zurück in den Schrank räumen.

Aber manchmal reicht das nicht aus, manchmal muss man ans Eingemachte gehen. Wenn man dann fertig ist, fühlt es sich gut an und mit Stolz kann man sein Werk betrachten und genießen.

Und das ist, wie so oft, leichter gesagt als getan.

Wir haben heute eine Hilfestellung für euch rausgesucht, die euch bei dem Schritt des Aussortierens und Reinmachens helfen könnte.

  • Raum für Raum - stellt Ihr euch die Frage: Was ist der Nutzen des Raums und was soll sich darin befinden?
  • Befinden sich die entsprechenden Aufbewahrungsmöglichkeiten in dem Raum? Wenn nicht, reicht es umzustellen, oder auszusortieren.
  • Jetzt gehts an die Inhalte. Schritt für Schritt, Regal für Regal durchschauen. Was nicht benötigt oder genutzt wird aussortieren. Es muss nicht alles an einem Tag erledigt werden.
  • Hilfreich ist es, die Dinge in verschiedene Kisten aufzuteilen. Entsorgen, Reparieren, Behalten, Vielleicht behalten. Die Vielleicht behalten-Kiste sollte nach einem bestimmten Zeitraum nochmal durchgeschaut werden, um dann eine Entscheidung zu treffen.

Mehr dazu findet ihr hier
br- Ratgeber

Oder leiht euch doch in der Bücherei oder bei Freund*innen das Buch von Marie Kondo aus, ihr habt vielleicht schon davon gehört.
konmari

Und wenn es mal nicht so klappt, wie Ratgeber oder unser Tipp es vorschlagen, hat das vielleicht auch seinen Grund. Von meinem persönlichen, alljährlichen Ausmisten lest ihr im heutigen von Mensch zu Mensch.

360° | Mensch zu Mensch

Vom Sortieren und Bewahren
von Anne

Immer wenn die Tage kürzer werden, der Herbst langsam voranschreitet und ich wieder mehr drinnen in meiner Wohnung bin, überkommt es mich. Ich kriege einen Rappel und fange an aufzuräumen. Und Ich meine nicht das übliche Wegräumen der drei Sachen, die so rumliegen. Nein, ich fange an auszusortieren. Ich schaue jedes Regal durch, die Küchenschränke und den Kleiderschrank.

Brauche ich diese oder jenes, wann habe ich es das letzte mal benutzt? Würde sich vielleicht jemand anderes darüber freuen und es wirklich nutzen? Ist es nicht sinnvoller und nachhaltiger sich von manchem zu trennen? Mich überkommt dabei jedes Mal der Gedanke, wenn ich meine Wohnung aufräume, dann räume ich auch mein Leben auf, mein Innerstes.

Ich sortiere Kleidung aus und habe irgendwann meine schon mindestens 7 Jahre alte Lieblingsjeans in der Hand. Vom Radfahren ist sie inzwischen dünn geworden, an der Stelle, an der man immer am Sattel vorbei schrammt. Naja, dünn geworden ist untertrieben, es ist ein Loch drin, welches ich schon mehrfach versucht habe zu flicken. Ich sortiere sie aus, wie schon so viele Male zuvor.

Der aller erste Strampler meines Sohnes, welchen meinen Mutter noch geschenkt hatte, kurz bevor sie verstorben ist. Wenn ich diesen Strampler irgendwann meinem Sohn gebe, dann schon erwachsen, wird er wahrscheinlich verwundert schauen. Ich sehe sein Gesicht vor mir, welches mir sagt „schön, aber was genau soll ich damit?“

Da ist die E-Gitarre meines Mannes, auf welcher er kaum gespielt hat und ich schon gar nicht spiele. Alle halbe Jahre, so auch jetzt nehme ich sie in die Hand. Ich stimme sie und versuche die drei Akkorde zu spielen, die ich mal beherrschte, nur um festzustellen, dass sich das auf der E-Gitarre noch schlimmer anhört, als auf der Akustikgitarre und ich stelle sie zurück.

Meine geliebte Akustikgitarre hat ein ähnliches Schicksal. Auch sie nehme ich in die Hand, stimme sie und bemerke, dass ich sogar die drei Akkorde, die ich mal beherrschte, verlernt habe. Vielleicht würde sich jemand anderes über sie freuen und wirklich auf ihr spielen, denke ich noch, bevor ich sie zurück stelle und sie verkommt wieder zu einem Deko-Objekt und Staubfänger.

Die erste Geige meiner Tochter, die ihr inzwischen zu klein ist und die immer irgendwo im Weg rum liegt. Ein anderes Kind könnte sie sinnvoll nutzen.

Die kleine Kommode, die ich aus meinem Elternhaus mitgenommen habe. Als Kind habe ich mich immer gefragt, warum meine Eltern sich so ein häßliches Möbelstück ins Wohnzimmer stellen. Nun steht sie hier rum, passt nicht wirklich ins Interieur, steht irgendwie immer im Weg und nur die oberste Schublade ist gefüllt, um ihr wenigstens eine kleine Daseinsberechtigung zu geben. Soll ich sie weggeben?

Die Fotoalben meiner Oma, auf denen Menschen zu sehen sind, die ich nicht kenne, nie kannte. Orte von denen ich nicht weiß, wo sie liegen und welchen Namen sie haben. Die Fotos haben in den Jahren an Farbe eingebüßt und irgendwie sind sie nutzlos. Aber weggeben?

Ich erinnere mich, wie wir vor Jahren den Haushalt meiner Eltern aufgelöst und das Haus ausgeräumt haben. Immer wieder überkam uns die Frage: „Warum haben sie das aufgehoben? Das braucht kein Mensch mehr, das hat seit Jahren kein Mensch mehr gebraucht.“ Dann muss ich lachen und denke mir, dass das wohl so sein muss.

All die Gegenstände, die so scheinbar sinnlos in meiner Wohnung verweilen, sie bleiben da. Ich sortiere sie nicht aus. Auch die kaputte Jeans landet wieder im Kleiderschrank. Es sind nicht so sehr die Erinnerungen, die an ihnen hängen, die Erinnerungen trage ich in mir. Ich kann sie hervorholen, wenn mir danach ist. Dazu brauche ich diese Dinge nicht.

Es ist vielmehr der Gedanke, der mich zu Anfang überkam. Wenn ich die Wohnung aufräume, dann räume ich mein Leben auf, dann räume ich mein Innerstes auf. All diese Dinge gehören irgendwie zu meinem Leben, zu mir. Und genau so mag ich es. Auch wenn es, wie die Kommode meiner Eltern, nicht immer schön ist. Dass muss es auch nicht sein, es passieren uns nicht nur schöne Sachen, nicht alle Momente in unserem Leben sind schön. Aber das alles puzzelt sich zusammen zu unserem Leben. Und so puzzeln sich die Gegenstände zu meiner Wohnung zusammen. So sagen diese etwas über uns aus. Und es ist doch nichts befremdlicher, als eine Wohnung in der nicht zu erkennen ist, was für ein Mensch sie bewohnt.

daz - die angst zeitschrift

Dies und Das

Die Kosten der Krise
Der Armutsforscher Christoph Butterwegge hat im Gespräch mit Deutschlandfunk über die Ungleichheiten gesprochen, die durch die Corona-Krise nochmal hervorgehoben werden. Sowohl vom Infektionsgeschehen, als auch wirtschaftlich sind einkommensschwache Gruppen stärker betroffen, sie treffen die Konsequenzen der Schutzmaßnahmen stärker. Mehr über Butterwegges Vorschläge zur gerechten Verteilung der durch die Pandemie entstandenen Kosten und einer Umverteilung von oben nach unten durch Vermögensabgabe und Lastenausgleich, könnt ihr hier nachhören und lesen.
Deutschlandfunk

Verstehen vs. Nicht verstehen
Um diese Problematik geht es in dem Hörspiel „Keine Ahnung“. Die zwei Protagonistinnen könnten unterschiedlicher nicht sein. Die eine wissend und verstehend, die andere planlos und unwissend. In diesem von der deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats August ernannten Stück, wird die Ahnungslosigkeit nicht zur Begrenzung, sondern zur Verständnisgrundlage. Wir finden: unterhaltsam und bereichernd!
ddl Kultur- Hörspiel und Feature

Übers miteinander
Ein Gespräch mit einer Glücksforscherin über das menschliche Miteinander hat #Frauenmacht geführt. Unter anderem geht es um Empathie und Fürsorge gerade in rauen Zeiten und die Frage, weshalb “Miteinander” noch kein reguläres Schulfach ist.

Das ganze IGT-Video findet ihr hier.
Instagram- Frauenmacht

Das war es schon wieder für heute.

Euer angstfrei.news-Team

Gerne hören wir über das Feedbackformular von euch. Ihr wollt unsere Arbeit unterstützen: Spenden und Fördermitgliedschaft bei der Deutschen Angst-Hilfe e.V.

Quellen

Corona in Zahlen (RKI) | Gesundheitsticker | Über die Landesregierung NRW sind wir außerdem an den dpa-Nachrichten-Ticker angebunden, den wir immer als Quelle verwenden, wenn wir (dpa) schreiben

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