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Donnerstag, 6. August 2020 | 8 Uhr

Katharina

Einen wunderschönen guten Morgen ihr Lieben,

schwupps, die erste Augustwoche ist fast schon wieder rum. Über die Verwunderung darüber schreibe ich heute im Mensch zu Mensch - vielleicht geht es Euch ja ähnlich wie mir? Der Tipp ist eine kämpferische Einladung, sich mit Verschwörungsmythen und ihren Sprecher*innen auseinanderzusetzen und ganz am Ende könnt ihr Euch unter dem Titel “Can’t touch this!” anschauen, wie viel Spaß Hygienekonzepte für Schulen auch machen können. Nachrichten gibt es natürlich auch - damit ihr gut informiert durch den Donnerstag kommt.

Einen freudvollen Tag wünschen
Katharina und das Team von angstfrei.news 
(das jetzt auch auf Instagram ist!)

Übrigens: Wir nehmen unser Motto ernst: Angst hat eine Stimme - Deine. Wir sind ein Team von Freiwilligen und schreiben über unsere Angst-, Lebens- und Alltagserfahrungen, ohne ein Richtig oder Falsch, oft mit Verstand und immer mit Herz. Wir freuen uns über dich in unserem Team. Trau dich einfach und schreib uns eine Mail an angstfrei.news@gmail.com.

Gefällt euch, was ihr lest? Was würdet ihr anders machen? Teilt es mit uns im Feedback. 

Die gute Nachricht des Tages

Impfstoffentwicklung: Spahn ist optimistisch
Ein deutsch-chinesisches Impfstoff-Forschungsteam hat mit klinischen Tests eines möglichen Impfstoffes gegen das Coronavirus begonnen. Die Testreihe ist eine von etwa zwanzig, die sich derzeit in klinischen Phasen befinden. Insgesamt sind mehr als 200 Impfstoffkandidaten in der Entwicklung. Auf Basis dieser weltweiten Bemühungen zeigt sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn optimistisch, dass es in der Suche nach einem Impfstoff schnelle Erfolge  geben könnte. Im „Morning Briefing“-Podcast des Journalisten Gabor Steingart sah Spahn besonders die zahlreichen Studien in Phase drei, also einem alltagsnahen Testszenarien als positive Entwicklung: „Dass wir da Ergebnisse, Erkenntnisse, abgeschlossene klinische Studien haben, da bin ich sehr sicher. Wie die dann am Ende aussehen, das kann ich ihnen nicht sagen. Aber ich sag' nochmal, Stand heute, 4.8., besteht Anlass für viel Optimismus.“ 
Ärzteblatt / Morning Briefing vom 4.8. 

Die Nachrichtenlage 

Bundesweit Bußgelder bei Corona-Regel-Verstößen
Nachdem Nordrhein-Westfalen bei Verstößen gegen die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen ab kommender Woche sofort ein Bußgeld von 150 Euro verhängen will, ziehen nun auch Niedersachsen und Schleswig-Holstein nach, andere Bundesländer diskutieren ebenfalls die Veränderungen in den Strafen. Eine Übersicht über alle teils hohe Bußgelder hat die Tagesschau zusammengestellt.
Übersicht (Tagesschau) / dpa

Leopoldina empfiehlt Masken in Schulen
Nachdem es zuletzt viele Diskussionen über die Maskenpflicht in den Schulen verschiedener Bundesländer gab, empfehlen nun auch Wissenschaftler*innen der Leopoldina Masken im Unterricht (ab Klasse 5) als Schutz gegen Covid-19. Das gelte überall dort, wo das Maskentragen umsetzbar sei insbesondere dann, wenn der ausreichende Abstand nicht gewährleistet werden könne. Neben Abstands- und Hygieneregeln nennen die Expert*innen auch regelmäßiges Lüften sowie systematische Teststrategien, um dem Virus Einhalt zu gebieten. An der Stellungnahme der Leopoldina, wirkten 24 Professor*innen mit. Darunter auch Charité-Virologe Christian Drosten und der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler. 
Stellungnahme Leopoldina / Tagesschau 

Maximal vier Stunden Lernen am Tag
Drei Viertel der Schüler*innen haben während der Pandemie maximal vier Stunden täglich mit lernen verbracht. 38 Prozent haben höchstens zwei Stunden  täglich gelernt, das ergab eine Studie des Ifo-Instituts aus München für die 1100 Eltern befragt wurden. Vor allem leistungsschwächere Schüler*innen hätten demnach Lernen durch passive Tätigkeiten wie Smartphone, Fernseher oder Computerspielen verbracht. Eine Öffnung der Schulen sei daher aus Bildungssicht absolut wünschenswert, so die Wissenschaftler*innen.
Süddeutsche Zeitung / Tagesschau 

Drosten empfiehlt Kontakttagebuch
In einem Gastbeitrag für die "Zeit" hat Virologe Christian Drosten für die zweite Welle der Pandemie sensibilisiert. Diese habe eine ganz andere Dynamik, da neue Fälle überall gleichzeitig auftreten und die Gesundheitsämter überfordern könnten. Er schlägt vor, auf Infektiosität statt auf Infektion zu testen. Mit dem PCR-Test könne man die Viruslast bestimmen und damit auch, ob ein Patient noch ansteckend sei. Die zweite Welle erfordere das Mitdenken der gesamten Bevölkerung, der Arbeitgeber und der Politik mahnt Drosten. Er empfiehlt ein Kontakttagebuch zu führen, um die Infektionsketten möglichst gut nachvollziehbar zu machen.
SPIEGEL 

Kanaren versichern Touristen
Die Regionalregierung der Kanaren sichert Touristen im Falle einer Corona-Infektion im Urlaub Behandlung und Rückflug zu. Dazu habe man eine Versicherung für Touristen abgeschlossen. Damit ist die Inselgruppe die erste Region Spaniens, die alle Besucher*innen gegen zusätzliche Kosten absichert. 
Tagesschau

Lob für Hygienekonzept
Die Bundesregierung sprach der Deutschen Fußball Liga ein vorsichtiges Lob für die einheitlichen Vorschläge der 36 Clubs zu einem Hygienekonzept für den Ligastart im September. Es komme nun "entscheidend darauf an", wie die vereinheitlichten Regelungen gemeinsam mit den Behörden vor Ort umgesetzt werden, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Die Gesundheitsminister der Länder werden am Montag weiter über die Vorschläge beraten. Eine Entscheidung wird noch nicht erwartet. Am 11. September sollen die ersten Spiele stattfinden.
→ dpa

Corona in Zahlen
In Deutschland sind 261.762 Menschen als infiziert getestet worden (Stand: 15.09.2020 00:00 Uhr, Quelle: RKI), das sind 1.407 Personen mehr als am Tag zuvor.

Warum diese Zahlen? Wir zitieren hier die offiziellen Zahlen des RKI, diese werden einmal täglich – immer um Mitternacht – vom RKI aktualisiert und um 10 Uhr morgens online veröffentlicht. Und warum gibt es hier nicht mehr davon? Es ist wichtig, die aktuell angeratenen Verhaltensweisen zu befolgen, das wissen wir alle. Zahlen über Neuerkrankte helfen uns dabei nicht. Achtet aufeinander und haltet Distanz.

Gesundheitsticker: 21.542.477 Menschen sind weltweit wieder genesen, das sind 262.284 Personen mehr als gestern Früh. Davon 239.100 in Deutschland (Stand: 16.09.2020 04:43 Uhr, Quelle: Worldometers).

Tipp des Tages

Eingeschworen auf Verschwörer
Gleich vorweg: Bitte hört nicht und niemals auf zu Denken! Wenn der Tipp des Tages lautet, sich mit Verschwörungstheoretiker*innen und kommunikativen Maßnahmen auseinanderzusetzen und ihnen zu begegnen, dann meint das weder Hände in die Ohren und "Lalala" sagen noch, sich ein "Covidioten" T-Shirt anzuziehen. Es ist die freundliche wie wohlwollende Einladung, sich mit den Fakten zu beschäftigen und gesprächsbereit zu bleiben, auch wenn Corona, Pandemie, Maßnahmen und Fragezeichen uns dem ständig verdächtig kratzenden Hals hinaus hängen. 

Anlass für diesen Tipp ist ein Gerücht, das sich hartnäckig auf YouTube und anderen sozialen Netzen verbreitet: Am 30. August gebe es den nächsten Lockdown, das sei von "den Mächtigen" schon "lange beschlossen". Dieser solle außerdem viel länger dauern und sei der Beleg für die Manipulation ganzer Menschheiten. In meiner subtil (ab)wertenden Sprache liegt schon der erste Kardinalsfehler: Ich beschäftige mich mehr mit meinem Ärger, als mit dem Problem oder den Menschen dahinter (Wie das alternativ klingen kann, lest ihr im Artikel der Tagesschau).
(Nur um es ganz klar zu machen: Das. Ist. Grober. Unfug. Von einem zweiten Lockdown raten Expert*innen wie Christian Drosten derzeit sogar ab. Falls (!) es dazu kommen sollte (Konjunktiv!), so wird es weniger an machthungrigen, als an "machtnichts"-Menschen liegen, die Hygiene-, Abstands- und Maskenregeln ignorieren.)

Aber wie nun umgehen mit Verschwörungtheoretiker*innen?
Einen Rundumschlag zu aktuellen Studien und eine erste Handlungsanweisung gibt es im SWR2-Wissen-Beitrag.

Geht es auch konkreter?
Ja und noch umfassender - die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine beeindruckende Stoffsammlung zusammengetragen. Zwischen spannenden Hintergründen findet sich hier auch das ein oder andere Augenzwinkern, mit dem man sich nach einer frustrierenden Erfahrung ein bisschen aufmuntern kann.
Zur Materialsammlung 

Aber was, wenn es wirklich schwierige Auseinandersetzungen sind?
Nehmen wir uns ein Beispiel an der Autorin Franzi von Kempis. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf Twitter auf Hasskommentare und Verschwörungsmythen zu reagieren. Mit ihrem Buch “Anleitung zum Widerspruch” hat sie einen Ratgeber zu diesem Thema veröffentlicht. Im Podcast ab21 (Deutschlandfunk Nova) gibt sie Tipps für den Umgang mit Verschwörungstheorien und friedliche Diskussionen mit Personen, die diese teilen.
Zum Podcast 

Kommentar: Dieser Tipp ist mir sehr schwer gefallen. Er ist natürlich deutlich von meiner Meinung gekennzeichnet. Ich möchte damit niemanden anfeinden oder verärgern. Alles, was ich weitergeben möchte ist der Tipp, mitzudenken und im Gespräch zu bleiben. Die Materialien sollen dabei helfen.

360° 

Mensch zu Mensch

Strg + N
von Katharina 

Wie um alles in der Welt konnte es August werden? Als ich die Zeit das letzte Mal bewusst wahrgenommen habe, war es der tausendzweihundertdritte März oder kaum April. Und irgendwo im Nimbus dieses Zeitloches ist meine To Do Liste zerflossen wie eine Liebschaft, der man zwar viel Energie aber wenig konkrete Zuwendung schenkt. Ich habe in den vergangenen Monaten immer wieder einen dicken Strich gezogen, um zu schauen, wo ich auf dem welken Zettel stehe, aber da ich zeitweise nicht oben von unten unterscheiden konnte, wusste ich diese Linie nicht einmal gerade zu zeichnen. Und jetzt ist August, die Ferienzeit neigt sich dem Ende und ich versuche erneut einen Neustart im Treibsand. Reinen Tisch machen. Tabula Rasa. Neu anfangen. Strg + N. 

Mein erster Schritt dafür scheint paradox: ich lege alles offen. Vor dem Nichts steht das Chaos der Aufgaben, Verpflichtungen und Verbindlichkeiten. Ich liste auf und streiche weg, sortiere um und fasse zusammen. Dafür, dass ich nichts geschafft habe, habe ich ganz schön viel erledigt (ob alles davon das war, was ich mir vorgenommen habe, ist freilich eine andere Frage). Ich habe eine erste Studie für meine Doktorarbeit konzipiert und durchgeführt. Die Auswertung ist eine Herausforderung - auch weil ich gerne vorher mehr gelesen hätte - aber ich plane meine erste Veröffentlichung. Dafür, dass ich dachte, ich stehe mir mit beiden Füßen im Weg und auf der Bremse, habe ich ein ganz schönes Stück weg zurück gelegt. Gleiches gilt für mein Frauennetzwerk: Wir haben ein Curriculum auf die Beine gestellt, unsere Online-Auftritte überarbeitet und bereiten uns auf eine virtuelle Konferenz vor und ganz neben bei habe ich einige inspirierende Weggefährtinnen dazu gewonnen. Ganz zu schweigen von angstfrei.news - was als ein Krisenbewältigungsprojekt gestartet ist, hat sich zu einem festen Angebot entwickelt und schon die ein oder andere Turbulenz überstanden. Wir haben nun einen neuen Turnus, einen Instagramkanal und freuen uns über die Veröffentlichung einiger unserer Texte in der letzten Ausgabe des DASH-Magazins. Irgendwie läuft’s. Oder?

Warum ist mir das nicht aufgefallen?
Ich glaube, für mich gibt es dafür drei Kerngründe: 

(1) Zum einen bin ich es gewöhnt, die Kontrolle zu haben - vielleicht fasziniert mich das Thema auch deswegen wissenschaftlich so sehr. Es ist etwas, das ich in zwölf Jahren in sechs Ländern an zehn Orten in knapp 20 Wohnungen gelernt habe: Einen Plan zu haben, gibt mir Sicherheit und macht mich zufrieden - auch wenn der Plan ist, keinen zu haben. Ich bin das Produktivsein gewöhnt, das daraus entsteht und ein Bisschen macht es mich aus. Ich bin was ich tu - manchmal mehr als dass ich tu, was ich bin. In den vergangenen Monaten war es wie dauerhaft auf Pause zu stehen, ohne Pause zu machen. Wie dieses Geräusch, wenn man bei einem alten CD-Spieler auf Pause drückt - klick, klick, klick, klick… - die Musik steht, aber sie anzuhalten kostet ähnlich viel Kraft, als sie laufen zu lassen. Und so richtig angehalten habe ich sie letztlich ja nicht. So war Kontrolle gleichermaßen ein Hirngespinst wie das Anhalten. 

(2) Der zweite Grund für den gefühlten Stillstand ergibt sich aus dem ersten: Durch die letzten Wochen und Monate habe ich mich bewegt, wie durch Sirup. zäh fließend, jeder Schritt kostete mehr Kraft als üblich. In der Konsequenz war ich so an die Arbeit und die Langsamkeit des Vorankommens gewöhnt, dass ich den zurückliegenden Weg schlicht nicht wahrgenommen habe, weil ich so mit dem Kraftakt es nächsten Schrittes beschäftigt war. 

(3) Letztlich habe ich mehr im Honig festgesteckt, als ihn aus der Sache zu ziehen. Wenn man etwas geschafft hat, sollte man sich darüber freuen und sich selbst mal auf die Schulter klopfen (eine Weisheit meines Vaters). Aber wie soll man den Honig rausziehen, wenn man erstens nicht das Gefühl hat, den Erfolg gesteuert zu haben und zweitens alle Kraft dafür verwendet hat, sich millimeterweise fortzubewegen? Vielleicht, indem man nicht ständig probiert, sich im Sirup fortzubewegen, sondern sich statt dessen mal einen Finger gönnt. 

Gestern habe ich das probiert. Auf meiner Webseite habe ich eine Seite mit Arbeitsproben angelegt. Eine klitzekleine Auswahl von Dingen, die ich in den letzten Jahren so produziert habe. Schön war das und ein herrlich süßer Moment des Geleisteten (wer es sehen mag, klickt hier). Naja gut, es war auch ein wenig Aufschieberei anderer Dinge - aber es geht doch nichts über ein kleines Bisschen produktives Prokrastinieren. Aber dazu zu einem anderen Zeitpunkt mehr. Ich müsste mich jetzt wirklich mal um die Dinge kümmern, die eigentlich auf meiner Liste stehen, Tabula Rasa machen - ich hab heute schon wieder nichts geschafft … 

daz - die angst zeitschrift

Dies & Das

Can*t Touch this
Ein Schulleiter aus den USA machte viral auf sich aufmerksam, weil er einen kreativen Weg fand, seinen Schüler*innen die Hygieneregeln näher zu bringen: Und zwar mit einer etwas abgewandelten Version des Hits "Can't touch this!" Lohnenswert und sinnvoll!
Zum Artikel mit Video-Link

Can't Touch this (2)
Handhygiene ist einer der wichtigen Bausteine zur Infektionsvermeidung. Ein Dermatologe erklärt im Deutschlandfunk, warum desinfizieren für die Haut besser ist, als Händewaschen und wie man ein gutes Gleichgewicht zwischen beiden Maßnahmen findet.
Deutschlandfunk 

Hotel Mama
34 Prozent der 25-jährigen leben noch bei ihren Eltern - das ist mehr als jede*r vierte junge Erwachsene. Söhne leben übrigens länger Zuhause als Töchter, da junge Frauen zielstrebiger, selbstbewusster und agiler sind. Eine Analyse dieser Zahlen liefert die Tagesschau. Ich wollte eigentlich nur von den tollen jungen Frauen erzählen. Hach, ich bin ein bisschen stolz!
Zum Artikel 

Das war’s auch schon wieder für heute! Mit diesem Sammelsurium wünschen wir Euch einen guten Tag und Nachsicht mit Eurer To Do Liste. Es ist immer noch Corona - und außerdem fast schon Wochenende.

Habt’s gut!
Katharina und das Team von angstfrei.news

Gerne hören wir über das Feedbackformular von euch. Ihr wollt unsere Arbeit unterstützen: Spenden und Fördermitgliedschaft bei der Deutschen Angst-Hilfe e.V.

Quellen
Corona in Zahlen (RKI) | Gesundheitsticker | Über die Landesregierung NRW sind wir außerdem an den dpa-Nachrichten-Ticker angebunden, den wir immer als Quelle verwenden, wenn wir (dpa) schreiben.

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