Ivan Babydov/pexels.de

 

Leben mit Angst

Wie sich ein Leben mit Angst anfühlt, zeigt uns Bianca in ihrem eindringlichen Gedicht.

Engin Akyurt/pexels.de

 

Wenn ich mein Leben selbst in die Hand nehmen wollte, bekam ich Panikzustände

Immer wiederholte sich dasselbe Muster: Wenn ich unzufrieden war, wenn ich versuchte, mein Leben ein wenig selbst zu gestalten, z.B. eine Arbeit anzufangen, hatte ich sofort Angstzustände: Mal waren es soziale Ängste, mal Panikattacken und auch Depressionen, die mich daran gehindert haben, auf meinem eigenen Leben zu bestehen.

Hamid Tajik/pexels.de

 

 

Die Angst mit rosa Mütze

Ich weiß nicht mehr, wann es anfing. Wenn ich an meine Kindheit, Teenagerzeit oder die frühen Zwanziger denke, erinnere ich mich nicht, dass sie schon da war. Ich habe auch keine Erklärung dafür, woher sie kam oder was – wenn sie doch schon da war – sie dazu gebracht hat, so penetrant zu werden. Aber Fakt ist: Ich habe Angst. Oft. Und vor allem Möglichen.

Marx Ilagan/pexels.de

 

 

Ständig frage ich mich, was die anderen von mir denken

Lange Zeit war mir nicht klar, dass ich unter Ängsten leide. Zwar war ich schon als Kind unsicher, es war mir immer unangenehm, von anderen beobachtet zu werden, die vielleicht irgendetwas an mir komisch finden könnten. Und im Gymnasium hat sich das unangenehme Gefühl im Beisein anderer Menschen noch immens verstärkt. Aber mir war dies gar nicht als Angst bewusst. Vielmehr litt ich die ganze Zeit unter Übelkeit.

Isabel Hermann

 

PANIC – you are not alone

Mein Name ist Isabel Hermann und ich studiere Kommunikationsdesign. Ich leide traumabedingt unter Panikattacken. Mit meinem Foto-Film-Projekt „Panic“ wollte ich meine Ängste bildlich darstellen und den Menschen zeigen, dass sie nicht alleine sind, dass es auch andere mit den gleichen Problemen gibt, und dass sie mit jemandem reden können und sollten. Vielleicht kann ich so den Anstoß geben für jemanden, der Hilfe braucht.

Andrea Piacquadio/pexels.de

Wie ich meine Agoraphobie mit App und Achtsamkeit bewältige

Meine Agoraphobie begleitet mich nun schon seit etwa 25 Jahren und ich weiß, dass diese Zahl Menschen erschrecken kann. Aber ich will euch damit keine Angst machen, eher im Gegenteil. Ich schreibe das hier, weil ich euch zeigen will, dass man nicht so lange damit zu tun haben muss, dass es Wege gibt, sich zu helfen und sich auch helfen zu lassen.

Michael Burrows/pexels.de

Vor lauter Angst habe ich auf der Toilette zu Mittag gegessen

Ich bin ein sportlicher und trainierter Typ, wofür ich auch etwas tue, eher überdurchschnittlich groß, und so sieht man es mir von außen gar nicht an. Doch es ist so: Ich habe Angst vor Menschen.

Quelle: pixabay.de / Fotoworkshop4you

Gedicht “Zum Licht”

Wie sich dunkle Tage anfühlen, vermittelt uns anschaulich dieses Gedicht.

Quelle: Pexels.com / Mart Productions

Nicht nur …

Niemand ist nur das, was er oder sie zu sein scheint. Wir sind alle vieles mehr und möchten nicht nur auf eine Sache reduziert werden: etwa nur auf das Muttersein oder nur den Beruf. Und auch nicht nur auf die Angst. 

Foto: Unsplash.com / Denys Nevozhai

Die ständige Angst vor der Katastrophe

“Eine bei mir besonders stark ausgeprägte Angst ist die vor Ärzten. Es geht schon damit los, dass ich versuche, Unregelmäßigkeiten des Körpers möglichst gar nicht wahrzunehmen … “

Foto: Unsplash.com / Alex Motoc

Ich saß im Bus fest – und die Angst explodierte

“Meine erst Panikattacke hatte ich wohl im Alter von 13 oder 14 Jahren. Ich bin nach der Schule, wie immer, mit dem Bus nach Hause gefahren … “

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