Angst und Partnerschaft

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Interview mit meinem Partner über Angst

Franzi und Malte sind seit sechs Jahren zusammen und haben vor kurzem geheiratet. Die beiden sind glücklich miteinander. Seit einigen Jahren ist Franzi an einer generalisierten Angststörung erkrankt. In einem intensiven Gespräch hat sie ihrem Partner einige Fragen gestellt zum Thema Angst und Partnerschaft. Malte hat die Fragen schriftlich beantwortet. Wie er mit Franzis Angst umgeht, erfahrt ihr hier.

Angst und Partnerschaft

Caio Mantovani/pexels.de

 

Wohin mit der Angst in der Partnerschaft?

Ich bin vor kurzem 63 Jahre alt geworden und Angstpatientin. Ich glaube, ich war schon immer Angstpatientin, bewusst geworden ist mir das jedoch erst im Alter von 30 Jahren. Die Angstsituationen hatte ich immer als Stress einer Mutter mit drei kleinen Kindern abgetan. Es hat lange gedauert, bis ich erkannte, dass es krankhafte Ängste sind. Damals war Angst noch ein Tabu und mein Mann konnte das alles nicht nachvollziehen.

Angst und Partnerschaft

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Die Angst gemeinsam durchstehen

“Mein Freund und ich sprechen über meine Ängste. Wir reden darüber was wir tun, wenn ich Angst bekomme. Er ermutigt mich dazu, mich zu trauen, mich meiner Angst zu stellen. Gleichzeitig ist es für ihn wichtig, dass ich ihm darüber erzähle, wovor genau ich Angst habe. Es ist ein Austausch auf Augenhöhe, bei dem wir beide offen, ehrlich und sachlich miteinander sprechen…”

Angst und Partnerschaft

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Der tiefere Grund von Bindungs- und Trennungsangst

Gesteigerte Ängste vor Trennungen und vor nahen Bindungen lassen sich mit Hilfe der Bindungstheorie gut erklären. Im vorliegenden Text wird diese kurz skizziert und einige entscheidende Aspekte der frühen kindlichen Entwicklung beschrieben, anschließend die Bindungs- und die Trennungsangst erläutert.

Angst und Partnerschaft

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“Ich habe dich und du hast mich” – Tipps zur Kommunikation für angstbetroffene Paare

Egal, ob es um Stress, Arbeitslosigkeit oder Krankheit geht – in einer Beziehung treffen persönliche Lebenskrisen immer beide Partner. Um diese schwierige Situation als Paar zu meistern, ist es nötig, sich die Zeit zu nehmen, viel zu reden und einander zuzuhören.

Angst und Depression

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Burnout – eine Mogelpackung?

Seit neuestem ist Burnout offiziell als Erkrankung anerkannt. Definiert wird es als Syndrom aus körperlichen und seelischen Beschwerden, insbesondere totale Erschöpfung und innere Ohnmacht. Man könnte auch sagen, Burnout ist eine Mischung aus Angst und Depression und es stellt sich die Frage: Ist Burnout eine Mogelpackung?

Angst und Depression

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Die Neurobiologie hinter Angst und Depression – Teil2

Ungeachtet dessen, welche individuellen Zusammenhänge eine Erkrankung verursacht haben, entstehen sowohl bei Depression wie bei Angst und Panik neurobiologische Veränderungen im zentralen Nervensystem. Der Text geht dieser Frage nach und zeigt einige Gemeinsamkeiten beider psychischer Erkrankungen auf.

Angst und Depression

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Universität Witten-Herdecke sucht Studienteilnehmer*innen

Die Universität Witten-Herdecke untersucht aktuell die Wirksamkeit von zwei Online-Programmen gegen negative und depressive Stimmung. Beide Programme zeigten in früheren Untersuchungen bereits sichtbar positive Effekte, z.B. einen Rückgang depressiver Symptome, gesteigertes Wohlbefinden und mehr Energie. Für die aktuelle Studie werden noch Teilnehmer*innen gesucht.

Angst und Depression

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Die Neurobiologie hinter Angst und Depression – Teil1

Auf den ersten Blick sind Angst und Depression ziemlich verschiedene Emotionen und fühlen sich auch subjektiv ganz unterschiedlich an. Dennoch treten sie sehr oft gemeinsam auf,  entwickelt sich die eine Krankheit aus der anderen. Und wie sieht es neurobiologisch aus? Gibt es mehr Gemeinsamkeiten, als man zunächst vermuten würde?

Angst und Depression

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Mein Leben lang wusste ich nicht, was ich wollte – vor lauter Angst

Wenn ich heute jemandem erzähle, dass ich seit acht Jahren unterbrochenes Kopfweh habe, ernte ich nur ungläubige Gesichter. Manche empfehlen mir dann ein Medikament, meist etwas gegen Migräne, oder geben Tipps für einen Arzt. Aber mein Kopfweh ist keine körperliche Erkrankung …

Angst und Depression

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Angst und Depression

Liest man in der Literatur zu Angststörungen, kann man leicht den Eindruck gewinnen, Angststörungen sind eng umschriebene Phänomene, die nur selten mit anderen psychischen Störungen kombiniert auftreten. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus: Eine „reine“ Angststörung ist eher nicht der Normalfall, sondern die Ausnahme.

Risikofaktor Stress

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Risikofaktor Stress

Stress ist eine körperlich-seelisch-geistige Gesamtreaktion des Organismus auf Anforderungen, die unser alltägliches Gleichgewicht stören. Es werden kurzfristig alle Kräfte mobilisiert, um die Anforderung zu bewältigen und sich der neuen Situation anzupassen. Geschieht dies nicht, bleibt der Betroffene im Zustand einer andauernden Unausgeglichenheit, was früher oder später zu physischen und psychischen Störungen führen wird.

Risikofaktor Stress

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Stress – körperlich gesehen

Stress stellt für den Körper eine Ausnahmesituation dar, in der kurzfristig alle Kräfte auf die Lösung einer aktuellen Krise konzentriert werden. Er ist ein geplant herbeigeführter Zustand des Ungleichgewichts zwischen den einzelnen Funktionen des Körpers. Doch was passiert, wenn Stress zu lange anhält?

Risikofaktor Stress

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Stress – psychisch gesehen

Stress ist – psychisch gesehen – eine Beanspruchung des Menschen durch Ereignisse, die eine besondere Anforderung darstellen. Subjektiv wird dies als Belastung empfunden, der das psychische Gleichgewicht stört. Welche psychischen Folgen hat unbewältigter Stress?

Risikofaktor Stress

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Ablauf der Stressreaktion

Was passiert bei Stress im menschlichen Körper? Wie läuft eine Stressreaktion auf der biologischen Ebene ab? Wir klären auf.

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